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Die 5b im Tiergarten

Am 9. Oktober stieg die 5b um 9:49 Uhr an der Haltestelle Steinberg in die S- Bahn Richtung Nürnberg. Ziel war der Tiergarten. Nachdem zuvor im NT Unterricht die Säugetiere behandelt wurden, sollte diesen nun leibhaftig begegnet werden.

Nach einer kurzen Straßenbahnfahrt von Mögeldorf zum Tiergarten erkundeten wir den Zoo vorerst auf eigene Faust. Erste Station war der Aquapark, wo die Seelöwen und die Robben gefüttert wurden. Ein Seelöwenjunges sorgte dabei für besondere Entzückung. Anschließend führte der Weg zum Spielplatz, wo die frechen und verfressenen Ziegen gefüttert werden konnten. Die Eisenbahn brachte uns danach zu den Delphinen. Wir sahen diesen Meeressäugern bei ihrem täglichen Training zu und bewunderten deren Sprungkraft.

Vor dem Affenhaus trafen wir nun zwei Zoopädagogen, die uns eine Stunde von den Menschenaffen bis zum Raubtierhaus führten. Dabei erfuhren wir viel Neues über die Säugetiere. Die Merkmale der Säuger kannten wir bereits, aber wer hätte gedacht, dass ein Guanako bei drohender Gefahr seinen Mageninhalt zielgenau über eine Distanz von drei Metern „spucken“ kann? Wer wusste, dass Delphine behaart zur Welt kommen? Wer hat schon einmal das Horn eines Kaffernbüffels oder das Geweih eines Dammhirsches in Händen gehalten und miteinander verglichen? Und wem wurde das Jagdverhalten eines Tigers schon einmal mit einem echten Tigerschädel demonstriert? Das Alles und noch mehr haben wir erlebt und deshalb hat es uns so gut gefallen.

 

 

Bayern hat jetzt ein Meer.rett.ich-Team!

OGS macht sich für ein plastikfreies Meer stark!

Von Plastik im Meer, wie es dahin kommt, und warum auch wir Verantwortung zeigen müssen; warum es wichtig ist, dass alle Menschen sich für Ihre Welt und Umwelt, insbesondere die Weltmeere, stark machen.

60 Kinder, von der fünften bis zur neunten Klasse sitzen in der OGS und erfahren, wie Plastik mittlerweile zu einer Gefahr für Tier und Mensch geworden ist:

Ein Material, das 450 Jahre zum Verrotten braucht, treibt als Falle für Meerestiere und Vögel in den Ozeanen. Viele Tiere verwechseln die kleinen Plastikteilchen mit Futter, fressen sie und verhungern dann elendiglich bei vollem Magen voller unausscheidbarem Plastik statt Nahrung.

An manchen Stellen im Meer befindet sich 6x mehr Plastik als Plankton. Es schwimmen derzeit geschätzte 5 250 000 000 000 (!) Plastikteilchen im Meer, die größte Plastikinsel wird auf 700 000 bis 15 000 000 km² geschätzt.

Jeden Tag schwimmt Plastik mit dem Gewicht eines Elefanten von der Donau ins offene Meer.

Insgesamt befinden sich 269.000 Tonnen Plastikmüll in den Ozeanen. Bis zum Jahr 2050 werden fast alle Seevögel mit Plastik verseucht sein.


Und jetzt?

Es wurde ein Meer.rett.ich-Team gegründet.

Die Ausstellung, mit der alles begonnen hat, ist seit den Pfingstferien im Mehrgenerationenhaus von Röthenbach zu sehen. „Es ist so wichtig, dass dieses Thema mal in den Focus kommt“ findet auch Regina Triebs, die das Projekt und die Kinder damit unterstützen möchte. Nun kam sogar der 1. Bürgermeister Klaus Hacker zur Ausstellung und sagte seine Unterstützung zu,

Woher kommt der Strom? Wie wird Strom gemacht?

Alle drei 5. Klassen konnten am 4.Mai jeweils eine Doppelstunde viele Informationen zur Energiegewinnung bekommen. Die Schüler durften sich mit Experimentierkitteln ausgestattet in Energieexperten verwandeln und praktisch arbeiten. Im kurzen Workshop konnten die Schüler experimentieren und bei Versuchen mit Solarzelle, Wind- und Wasserrad Strom selbst erzeugen und in einfachen Schaltkreisen ausprobieren. Dabei lernten die Schüler, wie wichtig die erneuerbaren Energien für die Energiewende sind und wo sie sinnvoll eingesetzt werden können.

... , Spot an:

"Dein Auftritt"

Wer kennt das nicht: ein Referat steht an und dann das: zittrige Knie, feuchte Hände, flache Atmung,… Um dem entgegenzuwirken nahm die Klasse 5a eine Doppelstunde lang an einem Workshop mit dem Dehnberger Hoftheater teil. Durch spielerische Vermittlung erhielten die Schüler einen Einblick in verschiedene Präsentationstechniken: wie atmet man, wie spricht man, was machen die Hände,….

Das nächste Referat kann kommen,…

 

Unser Ausflug nach Reichenschwand

Am Donnerstag den 19.10.2017 waren die Klasse 5a und 5b von 9.45-14.30 Fossilien klopfen in einer alten Tongrube. Wir sind als erstes mit der S-Bahn nach Henfenfeld gefahren. Dann sind wir etwa 1 Stunde zur alten Tongrube gelaufen. Mit uns gingen Herr Drobner und Frau Sopp . Alle mussten einen Hammer und eine kleine Schaufel mitnehmen. Wir haben dort Schneckenabdrücke in den Steinen gefunden. Manche haben auch eine alte Pfeilspitze und andere Versteinerungen gefunden. Als wir etwa 3 Stunden mit intensiver Suche nach Fossilien beschäftigt waren,machten wir noch ein Picknik . Der Ausflug war voll cool. Zu Fuß ging es zurück zur S-Bahn. Circa um 14:30 Uhr waren wir wieder in Röthenbach.

Von Lea und Nono, Klasse 5b

 

   

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