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Auf gute Nachbarschaft

Im Rahmen des Projekts „Begegnung der Generationen“ besucht die Klasse 6a der Geschwister-Scholl-Mittelschule Röthenbach regelmässig die Senioren im neuen Karl-Heller-Stift. Auf Initiative der Klassenlehrerin Christine Arnold in Kooperation mit Sozialdienstleitung KHS Melanie De Giuli entsteht so ein Austausch zwischen Jung und Alt, der allen Beteiligten große Freude bereitet. Gemeinsam mit Prof. Max Liedtke und Klaus Wenzel wurde diesmal musiziert. Die Kinder sangen Weihnachts- und Adventslieder und begleiteten die Melodien mit zahlreichen Instrumenten.

Einige der Schüler hatten sogar in Eigenregie einen Tanz einstudiert – ganz ohne musikalische Begleitung- den Rhythmus dazu erzeugten sie nämlich selbst durch Bewegungen wie klatschen, schnipsen oder stampfen. Die Senioren staunten!

Auch ein Weihnachtsgedicht, und eine anschaulich vorgetragene Geschichte, erfreute die Gruppe sehr. Der Höhepunkt war jedoch die Interaktion beim gemeinsamen Basteln der „Weihnachtsengel“ aus alten Büchern – welche die Senioren gerne als Geschenk entgegennahmen. Ein bleibender Eindruck, der Vorfreude macht auf die nächste Begegnung.

 

Die Geschwister-Scholl-Mittelschule kürte ihre besten Vorleser.

Röthenbach – Am diesjährigen Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels beteiligten sich auch die Schüler der drei sechsten Klassen der Geschwister-Scholl-Mittelschule in Röthenbach.

Bereits in den Wochen zuvor erarbeitete jede Klasse Buchreferate und las aus verschiedenen Texten vor. Bei einem Vorentscheid in den drei Klassen wurde der beste Vorleser jeder Klasse ermittelt. Zwei Mädchen und ein Junge konnten sich qualifizieren und durften ihre Klasse beim Schulentscheid vertreten.

Für die Klasse 6a trat Sarah Hamann an und las aus dem Buch „Das verrückte Klassenzimmer“ von Jana Frey. Zülal Gürsoy aus der Klasse 6b hatte eine Textstelle aus dem Buch „ Gregs Tagebuch 12 - Und Tschüss!“ von Jeff Kinney vorbereitet. Die 6c schickte Mathias Lorenz mit dem Buch „ Das geheimnisvolle Spukhaus“ von Henriette Wich ins Rennen.

In der zweiten Runde sollten die Klassensieger ihr Können noch beim Vorlesen eines unbekannten Textes unter Beweis stellen. Jeder las dabei 3 Minuten aus dem Buch „Konrad oder bei Anruf Schock“ von Helga Lezius vor. Die Mitschüler lauschten gebannt den vorgelesenen Texten und fieberten mit ihren Klassenkameraden mit. Die Jury, bestehend aus dem Schulleiter Herrn Semann und den drei Klassenleitern hatte eine schwere Entscheidung zu treffen, denn alle drei Vorleser lasen prima vor. Am Ende siegte Zülal aus der 6b ganz knapp vor dem zweiten Sieger Mathias aus der 6c und Sarah aus der 6a.

Alle drei Schüler erhielten Buchgutscheine und ein dickes Lob. Die Erstplazierte Zülal Gürsoy wird unsere Schule noch beim Regionalentscheid Anfang nächsten Jahres vertreten.

Wie ist das Leben auf unserer Erde entstanden?

Welche Spuren sind heute noch zu sehen?

Was hat ein Paleontosaurus, der  vor 200 Millionen Jahren hier in der Gegend gelebt hat, tatsächlich gefressen?

Wie groß war ein neugeborener Höhlenbär?

Dies sind nur einige wenige Fragen, auf die die Schüler der Umweltklasse bei ihrem Besuch im Naturhistorischen Museum von Frau Dr. Olivier ausführliche und sehr interessante Antworten bekamen.

Im zweiten Teil der Führung wurde das Leben der Menschen in der Steinzeit und Bronzezeit thematisiert, wobei die Schüler auch selber aktiv werden und verschiedene Techniken ausprobieren konnten( Leder mit einer Steinklinge schneiden, Getreide mahlen und weben).

Obwohl die Reise in die Vergangenheit eine sehr lange Zeitspanne umfasste, verging die Zeit in Museum wie im Flug.

Anschließend durfte ein Besuch auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt natürlich auch nicht fehlen; den hatte sich die Klasse 5b auch redlich verdient.

Bei einem Festakt in Straubing verlieh Umweltminister Thorsten Glauber den 127 erfolgreichen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda21-Schule“, des Umweltministeriums und dem Landesbund für Vogelschutz. Diese Auszeichnung erhalten Schulen, die mindestens zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit durchführen und einer Jury präsentieren.

Die Geschwister-Scholl-Mittelschule war eine von 4 Mittelschulen, die diese Auszeichnung erhalten hat. Belohnt wurde das Engagement in verschiedenen Umweltprojekten, in erster Linie durch das „Meer.rett.ich“-Team im Rahmen der Offenen Ganztagsschule durch Leiterin Astrid Bohn und die neue Umweltklasse 5b mit Ottilie Richter und Tobias Lutz. Das „Meer.rett.ich“-Team widmete sich den Themen: Reduktion der Verwendung von Plastik und des Plastikmülls in allen Bereichen der Schule, kreativer Umgang mit vorhandenem Plastik, Vermittlung sozialer Kompetenzen und Vernetzung mit regionalen Multiplikatoren aus Einzelhandel und Institutionen.

Der Dreiklang „Mensch-Natur-Technik“ ist an der Geschwister-Scholl-Mittelschule sowohl im Rahmen der neuen Umweltklasse als auch mit anderen Projekten fest im Schulalltag verankert. So konzipiert und gestaltet beispielsweise die Schülerfirma „Die Holzwürmer“ Möbel für die Natur. Dadurch entstehen Hochbeete für den Schulgarten, Nistkästen zur Vogelbeobachtung oder Insektenhotels. Neben dem handwerklichen Aspekt spielt auch die inhaltliche Auseinandersetzung eine wesentliche Rolle. So werden komplexe ökologische Zusammenhänge begreifbar und der Sinn des verantwortlichen Umgangs mit der Natur bewusstgemacht und zum persönlichen Engagement angeregt.

Unterstützt werden die Projekte durch finanzielle Mittel der Bildungsregion Nürnberger Land. Informationen und Beratung unter bildung.nuernberger-land.de oder bei Frau Linnert vom Regionalmanagement unter der Telefonnummer 09123/9506070.

 

Weitere Informationen:

https://www.umweltbildung.bayern.de/

Aktion "StartApp"

Einen ganztägigen Schultag der etwas anderen Art durfte die Klasse 6a am zweiten Dienstag im November im Klassenzimmer erleben. Vom Medienzentrum „Parabol“ in Nürnberg kam die Fachreferentin Sonja Breitwieser und erklärte den Schülern viele Hintergründe zur Soft- und Hardware von Handys. Die Schüler reflektierten die eigene Smartphonenutzung sowie deren Apps und konnten in einer simulierten Auktion die für sie besonders wichtigen Funktionen von Smartphones symbolisch mit Spielgeld ersteigern. Im Rahmen der Initiative Technik – Zukunft in Bayern 4.0 bekamen die Schüler Input zur App-Entwicklung und Geschäftsmodellen. Außerdem konnten sie dann Ideen einer eigenen Zukunfts-App entwickeln und diese multimedial präsentieren.

Hallo Auto

Alle fünften und sechsten Klasse der Geschwister-Scholl-Mittelschule Röthenbach durften Ende Oktober vom ADAC ein zweistündiges Verkehrssicherheitstraining am Platz des Motorsportvereins absolvieren. Nach einem gemütlichen Spaziergang von der Schule zum Veranstaltungsort erklärte Herr Steineck vom ADAC mit vielen praktischen Beispielen den Schülern die Formel für den Anhaltweg: Reaktionsweg plus Bremsweg. In einem zweiten Teil erfuhren die Schüler, wie wichtig es ist, sich im Auto anzuschnallen. Jeder Schüler durfte live erleben, wie es sich anfühlt in einem Auto zu sitzen, wenn es plötzlich scharf bremsen muss. Den Abschluss bildete ein ungesicherter Teddybär, der den Kindern zeigte, wie ein Fahrzeuginsasse Richtung Frontscheibe bei einer Notbremsung fliegt.

Wandertag und Hopfenmuseumsbesuch der Klasse 6a

Die Klasse 6a nutzte das schöne Herbstwetter für einen Ausflug von der Geschwister-Scholl-Mittelschule in Röthenbach bis nach Speikern zum Hopfenmuseum. Mit der S-Bahn ging es zunächst bis nach Ottensoos. Von dort begann die Wanderung nach Speikern. Hier wurden wir vom 1. Vorsitzenden des Heimat- und Geschichtsverein Neunkirchen am Sand Herrn Semlinger an der fränkischen Hopfenscheune begrüßt und über eine Stunde durch das Museum geführt. Wir erfuhren viel Interessantes, wie Hopfen angebaut wird, warum wir Hopfen brauchen, wie die Arbeitsbedingungen früher aussahen und wie sie heute sind. Das Sprichwort „Der Hopfen will jeden Tag seinen Herren sehen“, wurde ebenso erklärt wie der „Niederfall“. Nach einer Brotzeit besuchten wir noch den kleinen Abenteuerspielplatz am Ortsrand, ehe wir uns wieder auf den Rückweg über Ottensoos mit der S-Bahn bis nach Röthenbach machten. Schnell war der etwas andere Schultag wieder vorbei.

 

 

Bayern hat jetzt ein Meer.rett.ich-Team!

OGS macht sich für ein plastikfreies Meer stark!

Von Plastik im Meer, wie es dahin kommt, und warum auch wir Verantwortung zeigen müssen; warum es wichtig ist, dass alle Menschen sich für Ihre Welt und Umwelt, insbesondere die Weltmeere, stark machen.

60 Kinder, von der fünften bis zur neunten Klasse sitzen in der OGS und erfahren, wie Plastik mittlerweile zu einer Gefahr für Tier und Mensch geworden ist:

Ein Material, das 450 Jahre zum Verrotten braucht, treibt als Falle für Meerestiere und Vögel in den Ozeanen. Viele Tiere verwechseln die kleinen Plastikteilchen mit Futter, fressen sie und verhungern dann elendiglich bei vollem Magen voller unausscheidbarem Plastik statt Nahrung.

An manchen Stellen im Meer befindet sich 6x mehr Plastik als Plankton. Es schwimmen derzeit geschätzte 5 250 000 000 000 (!) Plastikteilchen im Meer, die größte Plastikinsel wird auf 700 000 bis 15 000 000 km² geschätzt.

Jeden Tag schwimmt Plastik mit dem Gewicht eines Elefanten von der Donau ins offene Meer.

Insgesamt befinden sich 269.000 Tonnen Plastikmüll in den Ozeanen. Bis zum Jahr 2050 werden fast alle Seevögel mit Plastik verseucht sein.


Und jetzt?

Es wurde ein Meer.rett.ich-Team gegründet.

Die Ausstellung, mit der alles begonnen hat, ist seit den Pfingstferien im Mehrgenerationenhaus von Röthenbach zu sehen. „Es ist so wichtig, dass dieses Thema mal in den Focus kommt“ findet auch Regina Triebs, die das Projekt und die Kinder damit unterstützen möchte. Nun kam sogar der 1. Bürgermeister Klaus Hacker zur Ausstellung und sagte seine Unterstützung zu,

Woher kommt der Strom? Wie wird Strom gemacht?

Alle drei 5. Klassen konnten am 4.Mai jeweils eine Doppelstunde viele Informationen zur Energiegewinnung bekommen. Die Schüler durften sich mit Experimentierkitteln ausgestattet in Energieexperten verwandeln und praktisch arbeiten. Im kurzen Workshop konnten die Schüler experimentieren und bei Versuchen mit Solarzelle, Wind- und Wasserrad Strom selbst erzeugen und in einfachen Schaltkreisen ausprobieren. Dabei lernten die Schüler, wie wichtig die erneuerbaren Energien für die Energiewende sind und wo sie sinnvoll eingesetzt werden können.

... , Spot an:

"Dein Auftritt"

Wer kennt das nicht: ein Referat steht an und dann das: zittrige Knie, feuchte Hände, flache Atmung,… Um dem entgegenzuwirken nahm die Klasse 5a eine Doppelstunde lang an einem Workshop mit dem Dehnberger Hoftheater teil. Durch spielerische Vermittlung erhielten die Schüler einen Einblick in verschiedene Präsentationstechniken: wie atmet man, wie spricht man, was machen die Hände,….

Das nächste Referat kann kommen,…

 

   

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