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„Das macht richtig Lust, hier in die Schule zu gehen“, sagte Mona von Meding strahlend. Die Künstlerin aus Reichenschwand hatte gemeinsam mit der Klasse 6a der Mittelschule Röthenbach im Rahmen von Projekttagen den Schriftzug der Schule als Mosaik gestaltet.

Die Mädchen und Jungs der Klasse 6a arbeiteten zwei Tage mit ihrer Klassenlehrerin Christine Arnold unter Anleitung der Künstlerin Mona von Meding am Eingangsbild mit dem Schriftzug der Schule. Jedes Kind durfte dabei einen Buchstaben des Schulnamens völlig frei und alleine mit kleinen Mosaiksteinchen bunt entwerfen. Damit die Buchstaben besonders gut zur Geltung kommen, wurde der Hintergrund aus alten zerschnittenen CDs kreativ gestaltet. Das Mosaik ist etwas Einladendes und verschönert nun von Beginn des neuen Schuljahres den Eingangsbereich der Geschwister – Scholl – Mittelschule Röthenbach.

Christine Arnold

 

Am 28.5.2019 fuhr die Klasse 6b mit Frau Sopp, Frau Zirkelbach und Frau Bauernschmidt zum Imkerverein in der Roggenstraße 2 nach Lauf an der Pegnitz. Wir liefen um 8:00 Uhr zur S-Bahn, wo wir 4 Stationen bis nach Lauf (links) fuhren. Dort stand auch ein Bus der uns bis zur Dachsberg Str. brachte. Anschließend mussten wir noch einen kleinen Berg nach oben laufen, hoch zum Kunigundenberg. Nachdem die Klasse 6b oben ankam, hatten wir noch 10 Minuten Pause. Dort war auch ein Spielplatz, auf dem die Klasse 6b sich noch austoben konnte. Nach der Pause erklärte Frau Sopp noch alle Regeln zum Verhalten im Bienenzentrum. Es war zum Beispiel nicht erlaubt, Süßes (Kaugummi, Nutellabrot usw.) zu essen oder in der Hand zu halten. Anschließend gingen wir zum Bienenzentrum, wo uns zwei Imkerinnen freundlich begrüßten, die sich mit der Imkerei gut auskannten. Eine der beiden Imkerinnen erklärt uns auch noch, dass die Schüler leise sein müssen, weil Bienen darauf aggressiv reagieren. Danach gingen wir alle in eine kleine Holzhütte und die Damen erklärten uns etwas über den Aufbau der Bienenkörper. Dann teilten wir uns in 2 Gruppen auf. Eine Gruppe blieb in der Hütte, die andere ging zu einem Bienenstock. Dort erklärte und zeigte uns eine Imkerin alles rund um die Bienen. Wir erfuhren, dass die männlichen Bienen auch Droh genannt werden und nicht stechen können. Des Weiteren lernten wir, dass es ohne die Bienen auch kein Obst und Gemüse geben würde, denn die Bienen bestäuben erst die Pflanzen. Der Höhepunkt war dann der Blick in den Bienenkorb. Die Imkerin öffnete ein Bienenvolk und zeigte uns die Königin. Wir durften Drohnen auf die Hand nehmen und wurden von anderen Bienen umschwärmt. Aber gut geschützt mit einem Imkeranzug konnte uns ja nichts passieren. Später konnten wir noch Honig probieren und viele Fragen stellen. Wir wechselten die Gruppen, so dass alle Schülerinnen und Schüler alles erleben konnten. Nachdem wir uns von den Imkerinnen verabschiedet hatten, gingen wir anschließend zusammen in die Stadt und aßen gemütlich etwas. Danach fuhren wir wieder mit der Bahn nach Hause und ein schöner und lehrreicher Ausflug mit der Schule ging zu Ende.

Jason Staack und Andrew Streckel

 

In diesem Schuljahr besuchten alle drei 6. Klassen das Technikland im Industriemuseum Tafelhalle in Nürnberg.

Am Dienstag, den 24.1.19 fuhr die Klasse 6b mit Fr. Sopp und Valentin ins Technikland nach Nürnberg. Wir starteten um 8:15 Uhr an der Schule und kamen gegen 9:15 Uhr in der Tafelhalle an. Als erstes meldete Frau Sopp uns an. Eine Frau sperrte uns einen Schrank auf, in dem wir unsere Rucksäcke und Jacken aufbewahren konnten. Danach wurden wir in einen Raum geführt, der sich Technikland nennt. Wir alle hatten Stift, Block und ein Arbeitsblatt für die Gruppenarbeit dabei. Im Technikland konnten wir technische Experimente an verschiedenen Stationen durchführen. Eine Carrera-Bahn zeigte uns, dass man durch Bewegung Strom erzeugen kann, denn sie war mit zwei Heimtrainern zum Treten verbunden. Eine Gesichtsanalyse am Computer erkannte, wie man sich fühlt und bestimmte das Alter und das Geschlecht der Personen. Bei der Station Farbenmischung erfuhr man verschiedenes über das Farbspektrum. Am Ende zeigten uns die Betreuer noch einen Crashtest mit einem Stofftier als Dummi. Da wir noch ein bisschen Zeit hatten, durften wir uns die Dauerausstellung anschauen. Dort gab es eine alte Zahnarztpraxis, ein altes Schulzimmer und noch weitere schöne Sachen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Frau. Sopp erklärte uns, wie es vor 100 Jahren in der Schule war. Es war so cool!!! Wir machten noch ein paar Gruppenfotos und fuhren gutgelaunt wieder an die Schule zurück.

Die Klasse 6b kann euch das Technikland empfehlen, es war echt gut und interessant !

Melissa, Jason und Nicholas aus der 6b

 

In diesem Schuljahr besuchten zwei Klassen unserer Schule, die Klasse 6a und die Klasse 6b, eine spezielle Führung im Opernhaus mit dem Titel: Hinter den Kulissen. Im folgenden könnt ihr mehr zu unserem Besuch erfahren.

Am Donnerstag, den 17.05.2019 fuhr die Klasse 6b mit Frau Sopp und Frau Zirkelbach in das Opernhaus. Als erstes nahmen wir die S-Bahn nach Nürnberg. Als wir ankamen lernten wir Philipp kennen. Er arbeitet dort als Theaterpädagoge und hat auch Schauspiel und Musik studiert. Er führte uns in den Zuschauerraum, wo er uns einige Informationen über das Opernhaus erzählte. Dann führte er uns als erstes in den Solo-Raum, wo sich Tänzerinnen und Sängerinnen umziehen. Danach zeigte Filipp uns die Bühne. Sie war riesig und hatte viele verschiedene Vorhänge und verschiebbare Elemente. Als nächstes gingen wir zur Kostümwerkstatt von den Männern. Dort erklärte er uns wie lange man ungefähr braucht um z.B. ein Jackett anzufertigen. Eine Näherin arbeitet ca. 40 Stunden an einem Kostüm. Anschließend gingen wir gemeinsam mit Filipp in den Raum, in dem die Kostüme der Frauen gelagert wurden. Da erzählte er uns, dass es über 50 000 Kostüme im Opernhaus gibt. Wir durften die langen Reihen mit den Kostümen einmal entlanglaufen und alles bestaunen. Später besuchten wir noch den Maskenraum. Dort konnten wir zusehen, wie 4 Personen aus echten Haaren Perücken herstellten und wie 2 Maskenbildner Schauspieler zu verschiedenen Figuren schminkten und ihr Gesicht entsprechend gestalteten. Anschließend gingen wir wieder runter und Filipp holte ein großes Schwert aus einem Schrank. Auch alle Waffen im Schauspielhaus werden in eigenen Werkstätten gebaut. Zum Schluss gingen wir ins Erdgeschoss und verabschiedeten uns von Filipp, holten unsere Sachen aus der Garderobe und fuhren wieder mit der S-Bahn zur Schule zurück.

Diese Backstage-Führung ist wirklich sehr interessant und man sieht viele Dinge, die man als normaler Zuschauer nicht sehen kann. Wir können sie nur allen Schulklassen empfehlen.

Zülal Gürsoy, Andrew Streckel, Noëlani Zschunke (Klasse 6b)

            

 

 

 

 

 
  Ähnliches Foto

In diesem Schuljahr besuchten zwei Klassen unserer Schule, die Klasse 6a und die Klasse 6b, eine spezielle Führung im Opernhaus mit dem Titel: Hinter den Kulissen. Im folgenden könnt ihr mehr zu unserem Besuch erfahren.

Am Donnerstag, den 17.05.2019 fuhr die Klasse 6b mit Frau Sopp und Frau Zirkelbach in das Opernhaus. Als erstes nahmen wir die S-Bahn nach Nürnberg. Als wir ankamen lernten wir Philipp kennen. Er arbeitet dort als Theaterpädagoge und hat auch Schauspiel und Musik studiert. Er führte uns in den Zuschauerraum, wo er uns einige Informationen über das Opernhaus erzählte. Dann führte er uns als erstes in den Solo-Raum, wo sich Tänzerinnen und Sängerinnen umziehen. Danach zeigte Filipp uns die Bühne. Sie war riesig und hatte viele verschiedene Vorhänge und verschiebbare Elemente. Als nächstes gingen wir zur Kostümwerkstatt von den Männern. Dort erklärte er uns wie lange man ungefähr braucht um z.B. ein Jackett anzufertigen. Eine Näherin arbeitet ca. 40 Stunden an einem Kostüm. Anschließend gingen wir gemeinsam mit Filipp in den Raum, in dem die Kostüme der Frauen gelagert wurden. Da erzählte er uns, dass es über 50 000 Kostüme im Opernhaus gibt. Wir durften die langen Reihen mit den Kostümen einmal entlanglaufen und alles bestaunen. Später besuchten wir noch den Maskenraum. Dort konnten wir zusehen, wie 4 Personen aus echten Haaren Perücken herstellten und wie 2 Maskenbildner Schauspieler zu verschiedenen Figuren schminkten und ihr Gesicht entsprechend gestalteten. Anschließend gingen wir wieder runter und Filipp holte ein großes Schwert aus einem Schrank. Auch alle Waffen im Schauspielhaus werden in eigenen Werkstätten gebaut. Zum Schluss gingen wir ins Erdgeschoss und verabschiedeten uns von Filipp, holten unsere Sachen aus der Garderobe und fuhren wieder mit der S-Bahn zur Schule zurück.

Diese Backstage-Führung ist wirklich sehr interessant und man sieht viele Dinge, die man als normaler Zuschauer nicht sehen kann. Wir können sie nur allen Schulklassen empfehlen.

Zülal Gürsoy, Andrew Streckel, Noëlani Zschunke (Klasse 6b)

            

 

 

 

 

Fitnessgruppe 2019

 

 

An den drei Projekttagen hat sich die Klasse 5b mit dem Thema „Wasser“ beschäftigt.

Im NT-Unterricht wurden im Vorfeld der Aufbau eines Wassermoleküls besprochen, Wassertropfen unter dem Mikroskop untersucht und Versuche zur Oberflächenspannung des Wassers durchgeführt.

Im GPG-Unterricht wurde „Ägypten – ein Geschenk des Nils“ behandelt und da bot es sich an, die Bedeutung der Pegnitz für das Leben der Menschen in dieser Region etwas näher zu betrachten. Bei einem Besuch im Laufer Industriemuseum konnten sich die Schüler anhand konkreter Beispiele davon überzeugen, dass die Wasserkraft das Leben der Menschen seit Jahrhunderten maßgeblich beeinflusst hat.

Um mehr Informationen über das Röthenbacher Trinkwasser, das die meisten Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrer täglich trinken, zu bekommen, hat die Klasse das Wasserwerk besichtigt. Hier erfuhren die Schüler, dass unser Trinkwasser aus vier Tiefbrunnen (100-140 m tief) ins Wasserwerk gepumpt, dort gefiltert und gereinigt wird, damit es anschließend über ein Rohrnetz von 54 km die Haushalte und Einrichtungen der Stadt versorgt. Ein Teil davon wird in drei Hochbehältern am Steinberg für „Notzeiten“ gespeichert. Herr Scharf versicherte den Schülern, dass die Qualität des Wassers nach wie vor einwandfrei sei.

Einige Ergebnisse dieser „Recherchen“ wurden dann am Schulfest den interessierten Besuchern präsentiert und vorgeführt. Dort wurden auch selbstgebastelte Lesezeichen und Blumenvasen verkauft, die unter der sachkundigen Leitung von Frau Bisco hergestellt worden waren. Der Erlös aus dem Verkauf soll für unseren nächsten Ausflug verwendet werden, nämlich für den Besuch des Ägyptischen Museums in München.

 

Bei einem Festakt in Straubing verlieh Umweltminister Thorsten Glauber den 127 erfolgreichen Schulen die Auszeichnung „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda21-Schule“, des Umweltministeriums und dem Landesbund für Vogelschutz. Diese Auszeichnung erhalten Schulen, die mindestens zwei Projekte zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit durchführen und einer Jury präsentieren.

Die Geschwister-Scholl-Mittelschule war eine von 4 Mittelschulen, die diese Auszeichnung erhalten hat. Belohnt wurde das Engagement in verschiedenen Umweltprojekten, in erster Linie durch das „Meer.rett.ich“-Team im Rahmen der Offenen Ganztagsschule durch Leiterin Astrid Bohn und die neue Umweltklasse 5b mit Ottilie Richter und Tobias Lutz. Das „Meer.rett.ich“-Team widmete sich den Themen: Reduktion der Verwendung von Plastik und des Plastikmülls in allen Bereichen der Schule, kreativer Umgang mit vorhandenem Plastik, Vermittlung sozialer Kompetenzen und Vernetzung mit regionalen Multiplikatoren aus Einzelhandel und Institutionen.

Der Dreiklang „Mensch-Natur-Technik“ ist an der Geschwister-Scholl-Mittelschule sowohl im Rahmen der neuen Umweltklasse als auch mit anderen Projekten fest im Schulalltag verankert. So konzipiert und gestaltet beispielsweise die Schülerfirma „Die Holzwürmer“ Möbel für die Natur. Dadurch entstehen Hochbeete für den Schulgarten, Nistkästen zur Vogelbeobachtung oder Insektenhotels. Neben dem handwerklichen Aspekt spielt auch die inhaltliche Auseinandersetzung eine wesentliche Rolle. So werden komplexe ökologische Zusammenhänge begreifbar und der Sinn des verantwortlichen Umgangs mit der Natur bewusstgemacht und zum persönlichen Engagement angeregt.

Unterstützt werden die Projekte durch finanzielle Mittel der Bildungsregion Nürnberger Land. Informationen und Beratung unter bildung.nuernberger-land.de oder bei Frau Linnert vom Regionalmanagement unter der Telefonnummer 09123/9506070.

 

Weitere Informationen:

https://www.umweltbildung.bayern.de/

   

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