Kurzbeschreibung des Projektes:

Plastik auf der Spur: kreative Ideen zur Plastik-Vermeidung, Alternativen erfinden oder entdecken, dazu beitragen, die Schule "plastikfrei" zu gestalten soweit es möglich ist, gleichzeitig dies alles zu dokumentieren und im Rahmen von Ausstellungen und einer Website zu dokumentieren und kommunizieren und andere Schulen und Institutionen dazu anzuregen, im Rahmen des Möglichen auf Plastik zu verzichten und ein Bewusstsein für die Verwendung mit Plastik zu schaffen. Insbesondere den Einfluss von Plastikverschmutzung im Bezug auf die Weltmeere anschaulich machen und dazu beitragen, dass die Plastikverschmutzung reduziert wird. Dazu wird es verschiedene Kooperationen mit Akteuren geben, die sich in diesem Bereich bereits engagieren.

Dazu wird es DIY-Aktionen geben, wie Seife ohne Mikroplastik etc., um bei den Mitmenschen Bewusstsein zu wecken und zu zeigen, dass es ohne Plastik geht. Werbeeffekt!

 

Was bisher realisiert wurde und künftig geplant ist:

Einführungsveranstaltung mit Ausstellung zur Sensibilisierung der Kinder für das Thema, zunächst in der OGS (Offene Ganztagsschule), mit der Zielsetzung, die Thematik schulübergreifend zu behandeln. Dazu gab es dann im zweiten Schritt eine Ausstellung in der Aula der Schule, als auch die Gründung des „Meer.rett.ich“-Teams.
Die Ausstellung wurde dann außerhalb der Schule im Mehrgenerationenhaus und später im Rathaus der Stadt realisiert.
Das Team im ersten Schritt das „Plastikvorkommen“ in der Küche der OGS und stellte einen Plan zur Vermeidung von Plastik auf. Dazu wurde u.a. Kontakt mit verschiedenen lokalen Einzelhändlern aufgenommen, um einen plastikfreien Einkauf zu gewährleisten.
Der Bürgermeister wurde involviert und um aktive Unterstützung gebeten. Parallel gab es Pressemittelungen an die regionale Presse, um u.a. nochmals die Eltern der beteiligten Kinder zu sensibilisieren und die Kinder auch zu Hause beim Umgang mit Plastik zu unterstützen.
Im nächsten Schritt wurden schulübergreifend die Themen Plastikvermeidung und Umgang mit vorhandenem Plastik angegangen. U.a. wurde gemeinsam mit der SMV initiiert, Stück für Stück die Schulhefte von Plastikhüllen auf Papierumschläge bzw. Hefte mit farbigem Papiereinband umzustellen. Ebenso wurde der Austausch der Plastikflaschen gegen Glasflaschen in den Getränkeautomaten thematisiert, momentan laufen Gespräche mit entsprechenden regionalen Anbietern.
Es wurden Workshops zum Thema Lebensmittelherstellung, Seifen, Putz- und Waschmittel, Upcycling durchgeführt und entsprechende Produkte hergestellt. Hieran beteiligte sich auch das gesamte Kollegium aktiv.
Als weitere Aktivitäten des „Meer.rett.ich“-Teams sind Infostände im öffentlichen Raum, Vorträge an benachbarten Schulen und Einrichtungen, sowie ein Repair- und Upcycling-Café in der Schule geplant bzw. teilweise bereits in Umsetzung. Genauso erfolgt die Teilnahme an bundesweiten Projekten und Initiativen, u.a. „Plastikpiraten“ des BMBF oder mit „Plastikfrei“-Projekt

Hier das Logo, das die Kinder gemeinsam mit der Grafik-Designerin Andrea Irmscher gestaltet haben:

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