Wie komme ich in die M-Klasse?

Für die Aufnahme in die M-Klasse ist der Notendurchschnitt der Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch entscheidend.

 

Aufnahmebedingungen in die M7

· mit einem Notendurchschnitt von 2,66 aus den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch im Zwischenzeugnis der 6. Klasse

· oder durch das Bestehen einer Aufnahmeprüfung            

· oder mit einem Notendurchschnitt von 2,66 aus den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch im Jahreszeugnis der 6. Klasse.

Ihr Kind kann auch nach den Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 in den M-Zug wechseln, wenn es seine Leistungen zulassen.

 

In die M8 oder M9 kommt man

· mit einem Notendurchschnitt von 2,33 aus den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch im Zwischenzeugnis der vorher-gehenden Jahrgangsstufe

· oder durch das Bestehen einer Aufnahmeprüfung

· oder mit einem Notendurchschnitt von 2,33 aus den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch im Jahreszeugnis der vorher-gehenden Jahrgangsstufe.

 

In die M10 kommt man

· mit dem bestandenen qualifizierenden Abschluss der Mittelschule mit einer Gesamtbewertung von 2,33 in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch

· oder durch Bestehen einer Aufnahmeprüfung.

 

Welche Vorteile bietet die M-Klasse?

Der M-Abschluss ist gleichwertig mit dem Realschulabschluss.

Die Schüler erhalten die gleichen Berechtigungen und Zugang zu allen Ausbildungsberufen, die die Mittlere Reife voraussetzen.

 

Warum bei uns in die M-Klasse?

·                  Die Schüler bleiben an ihrer gewohnten  Schule. Es ist kein Schulwechsel nötig.

·                  Das Klassenlehrerprinzip bleibt.

·                  Schülerorientierte Unterrichtsmethoden

·                  Jahrelange Erfahrung im Mittlere-Reife-Zug (seit 1998)

·                  Sehr hohe Erfolgsquote.

·                  Besuch einer M9-Ganztagesklasse mit zusätzlichen Intensivierungsstunden in Mathematik und Englisch.

·                  Die Fachbereiche AWT und Technik/ Wirtschaft/Soziales bereiten gezielt auf Berufswahl und Arbeitsleben vor.

·                  Teilnahmemöglichkeit an den sonstigen schulischen Aktivitäten (Musical, Schülerfirma, Sportmannschaften,…)

 

Was kann ich nach dem mittleren Schulabschluss machen?

·                  Beginn einer Berufsausbildung, für die ein mittlerer Schulabschluss verlangt wird (z.B. Bürokauffrau, Polizist, Krankenschwester, Industriekaufmann, Mechatroniker, Fachinformatiker,…)

·                  Berufsausbildung an einer Berufsfachschule

·                  Berufsausbildung im mittleren nicht-technischen öffentlichen Dienst

·                  Besuch einer Fachakademie (z.B. Erzieher, Betriebswirt, . . . )

·                  Besuch einer Fachoberschule (FOS)

·                  Übertritt auf ein Gymnasium

 

Wie sieht die Abschlussprüfung aus?

Die Prüfung muss in 4 Fächern abgelegt werden:

· Deutsch (mündlich und schriftlich)

· Mathematik 

· Englisch (mündlich und schriftlich) 

· aus einer Projektprüfung mit schriftlichen, mündlichen und praktischen Lerninhalten des   Fachs AWT sowie des besuchten berufsorientierenden Wahlpflichtfachs.

In den anderen Fächern zählt die normale Zeugnisnote.

 

Die Mittlere Reife ist bestanden, wenn:

· der Notenschnitt im Abschlusszeugnis insgesamt nicht schlechter als 4,0 ist

und

· im Abschlusszeugnis höchstens einmal die Note 5 auftaucht.

 

Was unterscheidet die M-Klasse von der Regelklasse?

 In den M-Klassen 7/8 werden größtenteils die gleichen Themen, jedoch in vertiefter Form behandelt. Grundlage ist ein eigener Lehrplan mit höheren Anforderungen. In den Klassenstufen 9/10 orientiert sich der Lehrplan am Anforderungsniveau des Mittleren Schulabschlusses der Realschule mit dem Schwerpunkt Deutsch, Englisch und Mathematik.

Das bedeutet: die Lerninhalte werden umfangreicher und vertieft behandelt, das Arbeitstempo ist erhöht und auch die Aufgabenstellungen sind wesentlich anspruchsvoller.

 

M-Klassen-Teilnehmer müssen:

· eine gute Arbeitshaltung haben,

· selbstständig und zielgerichtetarbeiten können,

· mit dem erhöhten Anforderungsniveau zurechtkommen,

· bereit sein, mehr Zeit für das Lernenund Vorbereiten zu investieren.

 

 

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